Donnerstag, 17. April 2014

11. Woche

11.       Woche 14.04.-17.04.2014

Mit dem heutigen Eintrag enden meine 11 wöchiges Praktika im RBB. Ich verlasse das RBB mit gemischten Gefühlen. Es war eine wunderschöne Zeit hier und ich bin nun gespannt, was Neues auf mich zukommt.

Nun aber erst noch ein kleiner Rückblick über die letzte Woche. Die letzten Tage war es sehr ruhig im RBB und es kamen wenige Anmeldungen für Veranstaltungen. Dies liegt vermutlich daran, dass die Osterferien bereits begonnen haben. Gemeinsam mit Melanie habe ich deshalb die Karten mit den Berufsschulkleinklassen fertig gemacht. Außerdem haben wir uns ein neues Projekt überlegt, das allerdings noch nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf. Ich bin sehr gespannt, wie es sich entwickelt und ob es tatsächlich einmal umgesetzt wird :).

Am Ende meines Praktikums möchte ich nun ein Fazit ziehen. Die Zeit hier im Regionalen Bildungsbüro hat mir sehr gut gefallen. Bereits beim Vorstellungsgespräch habe ich mich sofort wohl gefühlt, weshalb meine Vorfreude auf das Praktikum groß war :). Mir wurde hier sehr viel zugetraut und ich bekam Aufgaben, für die ich selbst verantwortlich war. Ganz besonders die Konzeption und Gestaltung der Marketing Produkte hat mir sehr gut gefallen. Hier konnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch im Team des RBB wurde ich herzlich aufgenommen, sodass ich mich immer wohlfühlen durfte. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt hierfür vor allem Melanie, die mich super unterstützt und immer ein offenes Ohr hatte. Bedanken möchte ich mich auch bei Lorenz, Geli und Jürgen für die schöne Zeit, für viele tolle Gespräche und das super Arbeitsklima :).

Meine Befürchtungen, dass unser Studiengang Medien- und Bildungsmanagement nicht richtig zum Praktikumsplatz passt, haben sich als völlig falsch erwiesen. Ich konnte sehr viel Wissen einbringen und in die Arbeit integrieren. Insbesondere die Vielfalt der Aufgaben hat mich im RBB fasziniert.

Alles in allem werde ich die vergangenen 11 Wochen immer in sehr positiver Erinnerung behalten und komme jederzeit gerne wieder auf einen Besuch im RBB vorbei.

Sonntag, 13. April 2014

10. Woche

10.       Woche 07.04.-11.04.2014

Heute melde ich mich auch schon das vorletzte Mal auf meinem Blog. Letzte Woche habe ich vor allem Formulare für ein neues Projekt erstellt. Das Projekt „Perspektivenwechsel: Teambuilding und Hospitationsnetzwerk“ wird durch die Robert Bosch Stiftung finanziert. Meine Aufgabe dabei war es, einen Projektplan zu erstellen, welchen ich mithilfe von Excel als Gant-Diagramm entworfen. Des weiteren habe ich eine Kostenübersicht über die Einnahmen und Ausgaben erstellt. Um Fahrtkosten der Teilnehmer übersichtlich abrechnen zu können, überlegte ich mir ein Formular, das alle wichtigen Daten beinhaltet.

Da ich aufgrund der Bildungskonferenz schon ganz gut in Übung war mit Feedbackbögen schreiben, bekam ich die Aufgabe, nochmals einen für die Helmke-Veranstaltung anzufertigen.

Außerdem kam letzte Woche nochmals eine neue Aufgabe in meinem Praktikum hinzu. Um über die Berufsschulkleinklassen eine Übersicht zu bekommen, gestaltete ich mit Melanie klassenweise Karten des Landkreises, wo alle Schüler mit Herkunft und deren Ausbildungsbetriebe gekennzeichnet wurden. So kann ermittelt werden, ob die Standorte der Schulen zentral liegen.
Mit dem heutigen Montag beginnt auch schon meine letzte Woche im Regionalen Bildungsbüro.

Montag, 7. April 2014

9. Woche

9. Woche 31.03.-04.04.2014

Unglaublich, vor mir liegen nicht einmal mehr zwei ganze Wochen im Bildungsbüro. Letzte Woche fand nun die lang vorbereitete Bildungskonferenz statt. Nachdem wir am Montag und Dienstag alles super vorbereitet haben, verlief die Tagung sehr gut, was man auch an den positiven Rückmeldungen feststellen konnte. Am Montag bereiteten wir uns im Jour Fixe nochmals darauf vor, was uns am Dienstagabend erwarten wird. Ich durfte die Vorbereitungen unterstützen, indem ich die Kärtchen für die Foren fertig machte und einzelne weitere Dinge erledigte.

Zur Bildungskonferenz fuhren wir dann am Dienstag schon um 14 Uhr um in Wangen noch alles vorbereiten zu können. Das historische Gebäude war wirklich ein schöner Rahmen für eine derartige Tagung. Nachdem wir unsere Vorbereitungen abgeschlossen haben, kamen auch schon kurz vor 17 Uhr die ersten Teilnehmer. Gemeinsam mit Melanie und Geli habe ich diesen die Namensschilder ausgehändigt und alle Gäste begrüßt. Die Veranstaltung verlief so, dass es erst einen gemeinsamen Vortrag zur Ganztagesschule gab, wo sowohl Lorenz, Herr Lang, der OB von Wangen als auch Herr Beck und Herr Damm referierten. Darauf folgte eine kleine Pause, in der sich alle Teilnehmer mit einem leckeren Snack vom Catering bedienen konnten. Mit den zuvor gewählten Kärtchen wurden die Teilnehmer dann farbenweise von uns zu den einzelnen Foren geführt. Da die Foren zwei Durchläufe hatten, durften wie die Teilnehmer zweimal zu den jeweiligen Räumen führen. Nachdem die Foren abschlossen waren, wurden im Plenum noch kurz die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt präsentiert, womit die Veranstaltung dann auch endete. Nachdem wir alles aufgeräumt hatten, fuhren wir dann wieder mit dem Landratsamt PKW nach Ravensburg.

Meine Aufgabe in den folgenden Tagen war es, den von mir erstellten Feedbackbogen auszuwerten. Dafür habe ich die Ergebnisse zunächst in Excel ausgewertet und anschließend in Word grafisch dargestellt. Um künftige Veranstaltungen optimieren zu können, gab uns Lorenz die Aufgabe, eine Reflexion über die Veranstaltung durchzuführen, was wir dann im nächsten Jour Fixe besprechen.

Sonntag, 30. März 2014

8. Woche

8.       Woche 24.03.-28.03.2014

Leider komme ich erst heute dazu, meinen Eintrag über die letzte Woche zu schreiben, da ich am Freitag Urlaub hatte. :-)

Insgesamt mussten wir letzte Woche vieles für die Bildungskonferenz vorbereiten. Meine Hauptaufgabe dabei war es, die Feedbackbögen fertigzustellen und drucken zu lassen. Zur Bildungskonferenz hatten wir dann auch noch eine längere Teambesprechung, in der Lorenz uns über den Ablauf informierte und die Aufgaben verteilt wurden. Ich bin schon richtig gespannt darauf, wie die Veranstaltung am 1. April ablaufen wird.

Am Mittwoch durfte ich mit Melanie zu einem Arbeitskreis mit dem Thema „Neue Medien“. Hier soll ein Konzept entwickelt werden, wie man Suchprävention bei Grundschuleltern durchführt. Ziel der Maßnahme soll es sein, vor allem Eltern zu erreichen, die nicht über die Schule direkt angesprochen werden können. Ein bestehendes Beispiel ist hierfür Vorbild: Eltern bekommen einen Vortrag mit Informationen zur Suchtprävention während die Kinder sich in einer Kletterhalle austoben können. Die Veranstaltung findet regelmäßig statt, sodass Eltern und Kinder anderen über die positiven Erfahrungen berichten können und auf diesem Wege Werbung machen. Danach halfen wir noch Lorenz beim Aufräumen, der im Nebenzimmer ein Seminar gehalten hatte.

Auch mit meinen Give Aways kam ich voran. Zunächst habe ich die favorisierte Streichholzschachteln noch einmal optimiert und exemplarisch gestaltet. Mir persönlich gefällt ein Prototyp schon richtig super. :)

Auch bei den Mappen habe ich weitere Prototypen erstellt, hier muss ich allerdings diese Woche noch weiter daran arbeiten.
 
Diese Woche bin ich sehr gespannt, was ich euch am Freitag über die Bildungskonferenz berichten kann. :)

Es ist wirklich Wahnsinn, wie schnell die Zeit hier vergeht. Vor mir liegen gerade mal noch 3 Wochen im RBB, vor es dann wieder mit dem Studium weitergeht.

Freitag, 21. März 2014

7. Woche

7.       Woche 17.03.-21.03.2014

Diese Woche hatte ich einen Termin mit Lorenz und Melanie, wo ich die Werbematerialien und meine Recherchen präsentieren durfte. Begeistert war Lorenz vor allem von den Streichholzschachteln, wo er sich einen Favoriten ausgesucht hat. Diesen Prototyp werde ich nun noch gestalterisch verfeinern und noch einmal die genauen Angebote einholen. Auch die Mappen sind bei der Besprechung sehr gut angekommen. Hier werde ich nächste Woche auch noch das Design verändern und meiner Kreativität freien Lauf lassen :).

Geändert haben wir nun unsere Vorgehensweise bei der Präsentation des Schulnavis bei Schülern. Wir wollen eine kleine Jugendkonferenz gestaltet, wo wir z.B. Schülervertreter einladen und diese zum Thema Berufswahl befragen. Dabei wollen wir herausfinden wie es den Schülern bei ihrer Recherche ergeht, wo sie Informationen erhalten und was sie kennen. Nebenbei wollen wir natürlich das Schulnavi vorstellen und auf diese Art und Weise dafür werben. Damit wir an die Schüler herankommen, haben wir für nächste Woche einen Termin mit Herr Hellmann vom Kreisjugendring vereinbart.

Diese Woche fand nun das Treffen mit Herr Jaudas statt. Nachdem wir ihm unser Konzept präsentiert haben, brachte er den Vorschlag, die Veranstaltung zu koppeln und eventuell in den Januar zu einer Veranstaltung mit mindestens 100 Teilnehmern zu packen. Deshalb haben wir auch die Zielgruppe leicht verändert und uns auf Lehrer, Schulträger, Schulleitung und Seminare fixiert. Zusätzlich zu Prof. Dr. Michael Kerres wünscht sich Herr Jaudas einen „Gegenpol“, sodass in der Veranstaltung zunächst zwei Referenten präsentieren, worauf eine Podiumsdiskussion folgt. Meine Aufgabe ist es nun, nach einem weiteren Referenten zu recherchieren.

Kleinere Aufgaben, die ich in den letzten Tagen erledigt habe waren das Erstellen des Feedbackbogens für die Bildungskonferenz am 1. April und die Recherche nach Lizenzbedingungen bei Fotos, Grafiken und Bildern auf der Webseite.

Was einfach mal gesagt werden muss: Die Vielfältigkeit der Aufgaben gefällt mir hier richtig gut, sodass ich meine Kreativität richtig ausleben kann. :)

Dienstag, 18. März 2014

6. Woche

6.       Woche 10.03.-14.03.2014

Leider kann ich Euch von der letzten Woche nichts berichten, da ich mit einer Grippe im Bett lag und deshalb zuhause bleiben musste. Nun bin ich aber wieder fit und gespannt, was mich in der zweiten Hälfte meines Praktikums erwarten wird :).

 

Freitag, 7. März 2014

5. Woche

5.     Woche 03.03. - .07.03.2014

 
Diese Woche war es sehr ruhig im Bildungsbüro, da Lorenz und Geli Urlaub hatten. Deshalb waren wir also nur zu dritt.
Außerdem hatten wir am Montag aufgrund des Rosenmontags geschlossen und somit begann unsere Arbeitswoche erst am Dienstag:).

Da mir letzte Woche leider die Zeit nicht mehr ausreichte um Prototypen für die Streichholzschachteln zu basteln, habe ich das diese Woche gemacht und noch ein paar weitere Ideen umgesetzt. Insgesamt habe ich 7 unterschiedliche Kreationen gestaltet. Nun bin ich gespannt, wie diese den anderen gefallen. Die Prototypen enthalten das Zitat von Heraklit „Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Flammen“ und sind in unterschiedlichster Art und Weise gestaltet.

Damit ihr mal einen kleinen Einblick in meine Arbeit bekommt, habe ich euch hier 3 Beispiele für Prototypen:

 

Lorenz gab Melanie und mir letzte Woche noch die Aufgabe, für die kommenden Veranstaltungen einiges vorzubereiten. Zunächst überlegte ich mir deshalb eine Excel Liste, welche Schritte man bei der Organisation von größeren Veranstaltungen durchlaufen muss. Es entstand am Ende eine ziemlich lange und ausführliche Checkliste. Mithilfe von dieser Vorlage organisierten wir dann sowohl die Veranstaltung mit Prof. Dr. Helmke als auch den Vortrag mit Prof. Dr. Kerres, wo beidemal  ca. 300 Personen erwartet werden. Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gewinnen zu können, schrieben wir dann noch Pressemitteilungen für die beiden Veranstaltungen und für die Bildungskonferenz, welche am 1. April stattfinden wird. Für den Vortrag von Prof. Dr. Helmke planten wir den gesamten Ablauf und verfassten die Einladung. Zusätzlich haben wir noch eine kleinere Mitteilung für den Newsletter geschrieben.  

Nebenher kamen mir immer wieder neue Ideen für den Banner, welche ich natürlich gleich zu Papier bringen wollte. Bei dieser Arbeit kamen mir dann Ideen für ein neues Logo der Bildungsregion Ravensburg. Ich bin echt gespannt, ob hier vielleicht sogar irgendwann eine Idee umgesetzt wird :).

Freitag, 28. Februar 2014

4. Woche

4.       Woche 24.02.-28.02.2014

Nun ist auch schon meine vierte Woche hier im Bildungsbüro zu Ende. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht!

Beim Jour Fixe am Montag durfte ich diese Woche meine insgesamt 7 Entwürfe präsentieren. Die Ideen haben meinen Kollegen gut gefallen :). Nun darf sich jeder nochmals Gedanken darüber machen und seinen persönlichen Favoriten aussuchen bzw. Veränderungsvorschläge anbringen.  Zusätzlich werde ich bei Gelegenheit noch weitere Ideen sammeln und aufs Papier bzw. in die Power Point Präsentation bringen.

Insgesamt beschäftigte ich mich diese Woche viel mit dem Marketing für das Schulnavi und der Bildungsregion.
Die Idee mit den Streichholzschachteln und den Pfefferminzbonbons habe ich dafür weiterentwickelt. Für die Streichholzschachtel möchte ich heute noch einen Prototyp basteln.
Auch bei den Präsentationsmappen habe ich meiner Kreativität freien Lauf gelassen und 3 Prototypen gebastelt.
Die kreative Arbeit macht mir hier ganz besonders viel Spaß :-).

Um das Schulnavi in den Schulen bekannt zu machen, habe ich sowohl für die Werkreal- und Realschulen als auch für die Gymnasien ein Aufgabenblatt  und ein Feedbackbogen gestaltet. Damit wir dieses Projekt an den Schulen durchführen können, habe ich einen Brief an die Schulleiter aufgesetzt.

Leider kam das Treffen mit Herr Jaudas vom Kreismedienzentrum krankheitsbedingt nicht zustande. Ich werde euch aber berichten, sobald wir das Treffen nachgeholt haben.

Montag, 24. Februar 2014

3. Woche

3.   Woche 17.02.–21.02.2014

Die 3. Woche startete, wie jeder Montag, mit einem gemeinsamen Jour Fixe, wo alle Erfahrungen, Arbeitsschritte und der aktuelle Stand ausgetauscht werden.

Diese Woche bekam ich die Aufgabe, mir eine neue Werbung für das Schulnavi zu überlegen. Lorenz hatte hierfür die Idee, dass ich an eine Schule könnte um dort einen Usability Test durchzuführen. Ich machte mich also gleich an die Arbeit und überlegte mir ein Konzept für eine derartige Veranstaltung. Zusätzlich kamen wir auf die Idee, Streichholzschachteln bedrucken zu lassen, da dies allerdings etwas kritisch für Jugendliche ist, überlegte ich mir, dass man auch Döschen mit Minzbonbons als Werbemittel verwenden könnte. Außerdem kam mir die Idee, eine Werbekarte für das Schulnavi zu gestalten. Meiner Meinung nach sind Werbekarten effektivere Werbemittel als Flyer, da sie bei guter Gestaltung mehr ins Auge fallen können und eher aufbewahrt werden.

Nachdem ich beim Jour Fixe den Werbebanner vorgestellt hatte, sollte ich nochmals weitere 6 Banner gestalten, damit man mehrere Möglichkeiten zur Auswahl habe. Die Gestaltung der Banner bereitete mir sehr viel Spaß. So konnte ich mich völlig frei kreativ austoben :).

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag stand außerdem noch die Bildungsmesse an, wobei wir am Mittwoch erst den Stand des Landratsamts und der beruflichen Schulen aufgebaut haben. Am Donnerstag und Freitag haben wir dann jeweils für ein paar Stunden Werbung für das Schulnavi gemacht und Flyer verteilt.
 
Nebenbei starteten wir diese Woche außerdem ein neues Projekt. Da Melanie und mir der Vortrag am letzten Dienstag mit Prof. Dr. Kerres in Stuttgart sehr gut gefallen hat, wollen wir eine ähnliche Veranstaltung im Landkreis Ravensburg in Kooperation mit dem Kreismedienzentrum planen. Dafür haben wir Hr. Jaudas informiert und nächste Woche zu uns eingeladen. Das Projekt interessiert mich persönlich sehr, da das als Thema an der Veranstaltung Medienpädagogik und das Lernen mit Medien behandelt werden sollen. Ich bin deshalb sehr gespannt, was ich Euch nächste Woche darüber berichten kann.

Freitag, 14. Februar 2014

2. Woche


2. Woche 10.02.-14.02.2014

Die zweite Woche fing sehr spannend für mich an. Am Montag bekam ich zunächst eine kleine Einführung von meiner Kollegin Geli in das Cobra Adress Programm, indem die Kontaktadressen des Bildungsbüros verwaltet werden, was sehr viele sind. Das Programm ermöglicht es, E-Mails an einen zuvor definierten Personenkreis zu senden. Hier können also gezielt Gruppen ausgewählt werden. Das Programm stellt eine große Erleichterung von Verwaltungsabläufen dar.

Eine kleine Herausforderung kam mit der folgenden Aufgabe auf mich zu. Das Bildungsbüro möchte zukünftig noch mehr Werbung in eigener Sache machen und denkt deshalb über die Gestaltung eines Werbebanners nach. Ich bekam deshalb die Aufgabe, diesen zu konzipieren und gestalten sowie passende Angebote einzuholen. Nachdem ich mich mit einigen Anbieter in Verbindung gesetzt hatte, ließ ich meiner Kreativität freien Lauf und machte mich an die Gestaltung. Da das Bildungsbüro derzeit bemalte Steine mit dem Schriftzug „Gemeinsam bringen wir den Stein ins Rollen“ zu Werbezwecken verteilt, habe ich mir überlegt, diese auf dem Banner zu integrieren. Super Ideen gab mir dabei auch Geli.

Am Dienstag war für mich ein ganz besonderer Tag. Gemeinsam mit Melanie durfte ich auf die Kindermedienland Tagung des LMZ Stuttgart. Besonders beeindruckt hat mich dabei der Vortrag von Prof. Dr. Michael Kerres der Universität Duisburg-Essen. Der Name des Professors sowie einige Texte von ihm waren mir bereits aus einigen Vorlesungen in meinem Studium bekannt. Kerres hielt seinen Vortrag über das Thema „Lernen mit digitalen Medien- Mit welchen Medien?“. Er erklärte, dass man mit Medien anders lernt aber nicht besser. Das Lernen ist aber flexibler und schneller. Beim Thema Medien in Schulen ist er der Meinung, dass Schulen ein pädagogisches Konzept hinter der Medienintegration in den Unterricht setzen sollten. Dazu nannte er zwei Beispiele:

1.      Bring your own device: Jeder Schüler kann seine eigenen Geräte mitbringen und hat daher auch seine eigene Lernumgebung, so entsteht eine Vielseitigkeit in der Medienumgebung. Nachteile ergeben sich durch ein mögliches Chaos, dass durch die Vielfalt entstehen könnte.

2.     Vorkonfigurierte PCs an der Schule: Jeder Schüler arbeitet so unter denselben Voraussetzungen und benutzt die gleiche Hard- und Software. So arbeiten alle mit dem gleichen Betriebssystem.

Ein weiterer Vortrag wurde von Prof. Dr. Jantke vom Fraunhofer Institut in Illmenau gehalten. Jantke sagt, dass die Mediennutzung bzw. welche Medien eingesetzt werden sehr stark altersabhängig ist. Beispielsweise schauen jüngere deutlich mehr Fern, was sich mit dem Alter zur deutlich höheren Internetnutzung ändert. Jantkes Forschungsschwerpunkt ist das Game-Based-Learning. Hier ist er der Meinung, dass die Wirkung von Medien nur dann vorhanden ist, wenn sich der Nutzer auch wirklich darauf einlässt.

Mittags konnten dann Fachforen ausgewählt werden. Ich entschied mich für das Forum „Digital lernen und kommunizieren“. Hier stellten Mitarbeiter des LMZ unterschiedliche Möglichkeiten und Methoden des Online Lernens, bzw. des Lernens am Computer vor. Im Mittelpunkt stand dabei die Mediathek „Sesam“, in der sich Lehrer Unterrichtsmaterialien besorgen können.

Am Mittwoch habe ich dann die restlichen Adressen der Kindergärten sowie deren Betreuungsformen überprüft. Außerdem sollte ich Mappen für Tagungen und Konferenzen organisieren. Die Mappen sollen dann mit dem Logo der Bildungsregion bedruckt werden.

Am Donnerstag durfte ich mit meinem Kollegen Jürgen auf eine Tagung an die PH Weingarten. Das Thema lautete „Demografischer Wandel und (Aus)Bildung – Eine Forschungsfrage auf dem Prüfstand. Stichpunktartig möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse des Tages nun nennen:

·         Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe geht zurück

·         Das Alter der Ausbildungsabschlüsse ist sehr stark gestiegen

·         Folgende Probleme erschweren die Berufswahl: fehlende Ausbildungsreife, fehlende Orientierung, Freizeitorientierung, Besuch von weiterführenden Schulen verhindert schnellen Einstieg in den Beruf, Migrationshintergrund

·         4 zentrale Aufgaben, die zukünftig auf (Aus)Bildungsbegleiter zukommen: qualifizieren, partizipieren, binden und konsumieren

·         Eine wichtige Rolle spielen dabei die individuelle Entwicklung und die gesellschaftliche Einbindung

·         Gymnasiasten weisen einen deutlich längeren Ausbildungsweg und mehr Zweitausbildungen auf als Real-, oder Hauptschüler

·         Gute Noten garantieren keine erfolgreiche Berufswahl

Mit dem heutigen Freitag endet nun auch schon die zweite Woche meines sehr informativen, vielseitigen und interessanten Praktikums.

1. Woche



1. Woche 3.2.-7.2.14

Herzlich Willkommen zu meinem Blog!

Auf diesem Blog möchte ich die nächsten 12 Wochen über mein Praktikum im Regionalen Bildungsbüro in Ravensburg berichten.

Mit dem heutigen Tag hat bereits schon die zweite Woche meines Praktikums begonnen. Alles in allem hatte ich eine wirklich schöne erste Woche :).
Am Montag fing mein Tag um 8 Uhr an. Nachdem mir mein Chef, Lorenz zunächst das Bildungsbüro und den 5. Stock des Landratsamts gezeigt hatte, bekam ich eine Einführung in die EDV, wo mir die wichtigsten Basics über Microsoft Office beigebracht wurden.

Nachdem ich meine netten Kollegen kennenlernen durfte, startete ich meine Arbeit im Regionalen Bildungsbüro. Zunächst bekam ich von meiner Kollegin Melanie die Aufgabe, alle Schulen und Kindertagesstätten auf dem Schulnavi und dem Bildungportal zu überprüfen. Hier recherchierte ich, ob sich an den Schulen insbesondere die Schulleitung verändert hatte. Eine besondere Herausforderung waren dabei die Gemeinschaftsschulen, da es hier viele Änderungen gab.

Ein weiteres größeres Projekt in der ersten Woche war es, einen neuen Menüpunkt auf der Homepage www.bildungsportal-ravensburg.de „Kulturelle Bildung“ zu konzipieren und umzusetzen. Dabei sollen vor allem Lehrer und Schüler einen Überblick über Bildungsangebot außerhalb der Schule bekommen und sich über Angebote im Landkreis Ravensburg informieren können. Nach langer Recherche kam ich zu folgender Gliederung:


·         Museen

·         Schlösser und Burgen

·         Theater

·         Kunst und Musik

·         Natur, Umwelt und Klima

·         Gedenkstätten und Denkmäler

·         Medien

·         Sprachen

Zu dieser Idee wollen wir nun Dr. Eiden vom Kultur- und Archivamt ins Boot holen um diese Seite so ausführlich und vollständig wie möglich zu gestalten. Um hier einen möglichst guten Überblick zu bekommen, haben wir auf der Webseite außerdem ein neues Drop-Down-Menü eingesetzt. Dieses haben wir nicht nur unter dem Menüpunkt „Kulturelle Bildung“ sondern auch bei den Beratungsstellen (siehe Screenshot 1) eingeführt. So wird die Suche deutlich erleichtert und kann effizienter gestaltet werden.


Screenshot 1: www.bildungsportal-ravensburg.de ; Beratungsstellen mit neuem Jalousie Effekt